Im Wiener Bermudadreieck hat sich die Meinz Sportsbar neu positioniert. Was einst als Cocktailbar begann, wurde zu einem Ort, an dem Sport nicht nur übertragen, sondern gemeinsam erlebt wird.
Neun Screens und eine drei Meter breite Projektionsfläche
Neun großformatige Screens und eine beinahe drei Meter breite Projektionsfläche prägen den Raum. Die technische Ausstattung ermöglicht die parallele Übertragung unterschiedlichster Bewerbe — von internationalen Fußballspielen bis zu Eishockey oder weiteren Live-Events. Rund hundert Sitzplätze schaffen eine Atmosphäre, die zwischen konzentriertem Mitfiebern und lebendiger Bar-Dynamik pendelt.
Von der Cocktailbar zur Sportsbar
Die Geschichte des Standorts reicht zurück in die 1980er Jahre, als hier das Mapitom als eines der prägenden Lokale des Bermudadreiecks eröffnete. Nach der Übernahme 2017 entstand unter dem Namen Meinz zunächst eine Cocktailbar, bevor das Konzept weiterentwickelt wurde. Der jüngste Umbau verleiht dem Raum eine klare, urbane Ästhetik mit gezielt eingesetzten Lichtelementen.
Küche und Bier mit Anspruch
Kulinarisch orientiert sich die Küche an klassischen Sportsbar-Gerichten, umgesetzt mit Anspruch. Burger, Wings und Ribs stehen im Mittelpunkt, ergänzt durch eine breite Auswahl an Fass- und Flaschenbieren. Degustationssets bieten die Möglichkeit, unterschiedliche Sorten im direkten Vergleich zu probieren.
Die Meinz Sportsbar versteht sich als Treffpunkt für Sportbegeisterte, Freundeskreise und Gruppen — international geprägt, technisch zeitgemäß und mitten im Zentrum Wiens.








