Wien, 2014. Lukas Tauber eröffnet sein erstes Lokal mit einer einfachen Überzeugung: Ein Burger kann mehr sein. Heute steht Le Burger an über zwanzig Standorten — von der Mariahilfer Straße bis Dubai. Die Überzeugung ist dieselbe geblieben.
Handwerk statt Convenience
Das Fleisch wird täglich frisch faschiert, niemals tiefgekühlt, von Hand zu Patties geformt. Die Buns kommen backfrisch aus der eigenen Bäckerei. Die Saucen — von BBQ bis Mango-Curry — entstehen täglich in der hauseigenen Saucenküche. Convenience-Ware ist tabu. Hier ist das keine Floskel.
Bis zu 2.000 Kombinationen
Aus zwanzig regionalen Zutaten lassen sich bis zu 2.000 Kombinationen zusammenstellen — ohne Mehrkosten. Nicht das fertige Produkt steht im Mittelpunkt, sondern der Geschmack des Gastes.
Mehr als ein Burger
Dazu: Homemade-Pommes, Salate, Bowls, Premium-Steaks, Weine und Cocktails. Die Lokale hat Uschi Gärtner mit Originalziegeln, begrünten Wänden und warmem Licht als bewussten Gegenentwurf zur Burgerketten-Ästhetik entworfen.
Le Burger ist seit über einem Jahrzehnt Wiener Familienunternehmen. Man merkt es.








