In der Stubenbastei im ersten Bezirk wird seit 1978 Wiener Wirtshauskultur gepflegt. Das Bastei Beisl, geführt von der Familie Scheiflinger und heute in zweiter Generation, zählt zu jenen Häusern, die ihre Linie über Jahrzehnte hinweg beibehalten haben.
Gewachsenes Ambiente auf zwei Ebenen
Holzvertäfelte Stuben, klassische Wirtshaustische und ein Kellergewölbe mit Kachelofen prägen das Ambiente. Die Räume wirken gewachsen und vertraut. Auf zwei Ebenen entstehen unterschiedliche Atmosphären — vom ruhigeren Zirbenholzstüberl bis zu den größeren Gewölberäumen, die sich für Feiern und Gesellschaften eignen.
Wiener Küche ohne Experimente
Die Küche bleibt der Wiener Tradition verpflichtet. Kalbsschnitzel werden klassisch paniert und goldbraun gebacken, Beislgulasch mit kräftiger Sauce serviert, Schweinsbraten mit Kraut und Knödel. Saisonale Spezialitäten wie das Martini-Gansl greifen vertraute Rezepte auf und folgen dem Jahreslauf der Wiener Küche.
Die Karte ist breit genug für Stammgäste, die ihre Klassiker suchen, und klar genug strukturiert, um den Charakter eines traditionellen Beisls zu bewahren. Experimente stehen nicht im Vordergrund — sondern die kontinuierliche Pflege bewährter Gerichte.
Für Feiern und Geschäftsessen
Auch für Feiern und Geschäftsessen wird das Haus regelmäßig genutzt. Die separaten Räume ermöglichen geschlossene Gesellschaften, während der Charakter eines gewachsenen Wirtshauses erhalten bleibt.
Über Jahrzehnte hinweg hat sich das Bastei Beisl als beständige Adresse im ersten Bezirk etabliert — traditionsbewusst, ruhig geführt und fest in der Wiener Wirtshauskultur verankert.






